Die ONLINE EDUCA BERLIN ist die weltweit größte internationale E-Learning-Konferenz für Unternehmen, den Bildungsbereich und öffentlichen Sektor. Die jährlich stattfindende Veranstaltung zu technologisch gestützter Aus- und Weiterbildung bietet Experten, bereits erfahrenen Anwendern und E-Learning-Einsteigern aus aller Welt ein Forum, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Über 2000 Konferenzteilnehmer aus mehr als 90 Ländern machen die ONLINE EDUCA BERLIN zum vielseitigsten Treffpunkt der Branche. Teilnehmer der Konferenz sind hochkarätige Entscheidungsträger aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Verwaltung. Die Konferenzsprache ist Englisch. Ein vielfältiger Ausstellungs- und Präsentationsbereich gibt führenden internationalen Anbietern die Möglichkeit, ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
Das vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur geförderte Projekt „GeniaL – Gender in der akademischen Lehre an Thüringer Hochschulen“ zielt auf die Unterstützung der Thüringer Hochschulen bei der Gestaltung einer gendergerechten Hochschullehre.
Die Fachtagung richtet sich an Forschende und Lehrende sowie Studierende an Hochschulen und alle Interessierten.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beförderung des wissenschaftlichen Austausches über Vielfalt in der Lehre unter Berücksichtigung von Genderaspekten. Theorie und Praxis werden in unterschiedlichen Formaten zusammengeführt und erweitert. Dabei sollen Impulse für die eigene Forschung und Lehre gegeben und Qualitätsmerkmale guter Lehre gemeinsam erarbeitet werden.
Die Initiative D21 stellt ihre zweite Studie "Digitale Gesellschaft in Deutschland - Sechs Nutzertypen im Vergleich" am 2. Dezember in Berlin vor. Die Untersuchung informiert über das Verhältnis der Deutschen zum Internet. Wird das Internet in seiner Vielfalt tatsächlich genutzt? Wie sicher und kompetent sind die Menschen im Umgang mit den Webangeboten? Die Studie, die zusammen mit TNS Infratest durchgeführt wurde, kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Der fünfte nationale IT-Gipfel findet am Dienstag, 7. Dezember in Dresden statt. Schwerpunkt der Diskussionen wird die neue IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) -Strategie "Deutschland Digital 2015" sein. Die Vorbereitungen für das Gipfel-Treffen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie übernommen. Vorrangiges Ziel ist es, die großen Potenziale der IKT für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland besser zu erschließen. Die Umsetzung der IKT-Strategie soll im engen Zusammenwirken von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erfolgen. Schwerpunkte der nationalen IKT-Strategie sind: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, Ausbau der Infrastrukturen, Gewährleistung der Schutz- und Individualrechte der Nutzer, Ausbau von Forschung und Entwicklung im IKT-Bereich und schnellere Umsetzung von F&E-Ergebnissen in Innovationen, Stärkung von Aus- und Weiterbildung für die Nutzung von IKT, Nutzung der IKT bei der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimaschutz, Gesundheit, Mobilität.
Räumliche Strukturen haben in der verstärkt aufkommenden Diskussion der letzten Jahre zur Einkommensungleichheit zwischen Männern und Frauen bislang nur eine geringfügige Rolle gespielt. Einzelne Untersuchungen zeigen jedoch, dass der Lohnabstand zwischen den Geschlechtern in ländlichen Räumen deutlich höher ausfällt als in Ballungsgebieten. Dieser Unterschied hat sich in den letzten drei Jahrzehnten kaum verringert.
Die Fachtagung wird sich mit den Ursachen dieser räumlichen Differenzen auseinandersetzen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Frauen– sowie Wirtschaftsförderung und ländlicher Entwicklung werden diskutieren,welche Maßnahmen geeignet erscheinen, um der zusätzlichen Benachteiligung von Frauen in ländlichen Räumen entgegenzutreten. Es soll geprüft werden, ob die bisherigen Ansätze ausreichen, um die höhere
Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen zu erklären, oder ob Wissenslücken bestehen, die zunächst geschlossen werden müssen.
Bereits zum siebten Mal prämiert die Aktion Mensch gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen die besten barrierefreien deutschsprachigen Webangebote in Berlin. Diese sollen als Vorbilder ausgezeichnet und bekannt gemacht werden. Damit soll die Diskussion um die technische und inhaltliche Weiterentwicklung des Internets gefördert werden. Das BIENE - Motto "Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten" ist zugleich Programm und unterstützt den konstruktiven Austausch von Entwicklern, Gestaltern, Anbietern und Nutzen.
Termin: Freitag, 10. Dezember 2010 ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)
Ort: MOSKAU Berlin
Eröffnung des zdi RobertaZentrums am zdi-Zentrum experiMINT um 14.30 Uhr an der Fachhochschule Bielefeld, Am Stadtholz 24, 33609 Bielefeld. Feierliche Eröffnung des zdi RobertaZentrums Bielefeld mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachhochschule Bielefeld, des Vereins experiMINT und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., sowie Roberta-Lehrkräften aus Bielefeld. Dr- Ralph Angermund, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW wird die Bedeutung der zdi-RobertaZentren im zdi-Kontext erläutern. Eine Schulklasse wird die Programmierung von Mindstorms-Robotern anhand eines konkreten Projektes demonstrieren.
Ziel der Fachtagung “Gender in der Jugend- und Bildungsarbeit” ist es, sich gemeinsam mit Expertinnen und Experten einen Überblick zu verschaffen: Welche Projekte und Maßnahmen wurden umgesetzt? Welche waren besonders erfolgreich und warum? Neben der Vorstellung und Diskussion von Best-Practice-Beispielen und Erfahrungsberichten aus dem außerschulischen Bereich und dem Bildungssektor sollen insbesondere neue fachliche Impulse sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die zukünftige Jugendarbeit erarbeitet werden. In der sich anschließenden Perspektivdiskussion am Nachmittag stellen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und aus der Praxis der Frage, wie die Umsetzung von Gender-Mainstreaming im vorschulischen und schulischen Bereich perspektivisch ausgerichtet und gestaltet werden sollte.
Der Workshop bereitet das Projekt "Chancen in MINT - Karriereentwicklung für Studentinnen in Hochschulen und Unternehmen in NRW" vor. Er richtet sich insbesondere an Unternehmens- und Hochschulvertreter. Vor Ort beschäftigen sich Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden in Vorträgen mit dem Nachwuchsmangel im MINT-Bereich. In einer anschließenden Podiumsdiskussion, an der Susanne Witteriede (Komm mach MINT, Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen) und Prof. Dr. Jörg Schröder, Universität Duisburg-Essen, Fak. f. Ing.wiss., Abt. Bauwissenschaften) teilnehmen, werden erste Lösungsansätze diskutiert, die in den späteren Themenrunden zur Beteiligungsmöglichkeiten von Unternehmen und zur Einbindung des Projekts in den Hochschulkontext vertieft werden.