Migrantinnen + Migranten
Das Projekt "Online-Kompetenz für Migrantinnen und Migranten in Deutschland" hat im Rahmen einer Expertise Perspektiven für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland entwickelt. Das Projekt wurde von August 2007 bis Mai 2009 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten
Auf der Basis einer systematischen Zusammenstellung vorhandener Zahlen, Daten und Fakten zur Mediennutzung von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund sowie der Bestandsaufnahme von Projekten und Initiativen, die in der Medien- und Bildungsarbeit von Migrantinnen und Migranten tätig sind, wurden gemeinsam mit dem Projektbeirat von September 2008 bis Februar 2009 Handlungsempfehlungen entwickelt un dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt.
08.12.2011
JIM-Studie 2011 veröffentlicht - Auch im Onlinezeitalter informieren sich Jugendliche im Fernsehen
Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jede/r Zweite (46 %) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an.
06.12.2011
SINUS Milieu-Studie Internet in Auftrag gegeben
Im Auftrag von DI.VSI (Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet) untersucht die SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH, wie wichtig den deutschen Internet-Nutzern das Thema Sicherheit generell ist. Erstmals überhaupt werden die dazu relevanten Fragen in einer solchen Ausführlichkeit behandelt.
05.12.2011
E-Government 2015 - Nutzerorientierte und attraktive Bürgerdienste für alle
Am 16. Dezember treffen auf der Fachtagung Expertinnen und Experten aus verschiedenen Themenschwerpunkten des eGovernment MONITORs zusammen. Ziel ist es, festzuhalten, wie es Ende 2011 um den Status quo von E-Government in Deutschland bestellt ist und welche Handlungserfordernisse und -optionen sich für die Gestaltung von nutzerorientierten und attraktiven Bürgerdiensten eröffnen.
02.12.2011
Neue Studie der Initiative D21: Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert
Die dritte Ausgabe der Studie „Die digitale Gesellschaft in Deutschland - Sechs Nutzertypen im Vergleich“ bringt es auf den Punkt: Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um Datenschutz, Identitätsdiebstahl und Internetbetrug scheinen die Deutschen ihr distanziertes Verhältnis zu den digitalen Medien weiterhin zu wahren. Das Vertrauen in und der souveräne Umgang mit den digitalen Medien sind entsprechend kaum gestiegen.
Datenbank "Gute Beispiele
In der Datenbank "Gute Beispiele" sind bundesweite Maßnahmen und Projekte zur Stärkung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten in Deutschland verzeichnet. Sie können im ersten Schritt ein Auswahl nach "Zielgruppe", "Herkunft", "Geschlecht" und "Ort" oder "Postleitzahl" treffen. Dann können Sie aus Listenfeldern die verfügbaren Einträge für "Thema" und "Art des Projekts" angeben. Die Ergebnisse werden Ihnen auf der Karte und gleichzeitig in einer Liste angezeigt.
Expertinnen und Experten: Medienkompetenz, Forschung und Migrantenselbstorganisationen
Zur Unterstützung des Projektsziels wurde im September 2008 ein Projektbeirat mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Praxis und Migrantenselbstorganisationen gebildet. Die Ergebnisse der Beratungen des Projektbeirat haben maßgeblich zur Entwicklung der Handlungsempfehlungen für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internetnutzungs-Interesses von Migrantinnen und Migranten beigetragen.
Fachtagung mit Expertinnen und Experten im September 2008
Am 18. und 19. September 2008 kamen erstmals Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um einem interdisziplinären Dialog zu den Perspektiven und Potenzialen der Internetnutzung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu führen. Die Tagung verfolgte das Ziel, die Internetnutzung durch Migrantinnen und Migranten in Diskussionsrunden und Workshops zu analysieren, Handlungsfelder zur Verbesserung der Chancengleichheit von Migrantinnen und Migranten zu identifizieren und Eckpunkte der Handlungsempfehlungen für zukünftige Maßnahmen zu formulieren.



















